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Zusammenhang von Kinderwunsch und Sternzeichen

Angelis Gampierakis

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Der Kinderwunsch kann auch vom Sternzeichen abhängen

Ein Kind zu bekommen gehört zu den emotionalsten Momenten im Leben eines Menschen – und danach steht die eigene Welt Kopf: Nichts ist mehr so, wie es war. Wir zeigen, welches Sternzeichen mit Nachwuchs glücklicher werden kann…
Bei jeder Geburt, jeder Reinkarnation fügt sich die Seele entsprechend ihrer Reife und Entwicklung in eine bestimmte Sternenkonstellation und erhält so ein gewisses Lebensprogramm. Welches Tierkreiszeichen die Seele wählt, ist vorbestimmt durch das Gesetz des Karmas. Trotzdem ist die Zukunft eines Menschen keine festgelegte Einbahnstraße. Der Mensch kann sie genauso stark mitgestalten, wie es die Sterne tun.

Bereichert ein Kind Ihre Beziehung?

kinder_sternz_3Geburt und Astrologie
Die Geburt eines Kindes ist in der Tat der wichtigste Einschnitt im Leben eines Menschen. Astrologisch betrachtet verwandelt sich der Mann vom Mars in die Sonne und die Frau von der Venus in den Mond. Die Sonne stellt im Horoskop deshalb den Vater dar. Sie verrät, welche Vaterfigur in einem steckt. Ob man selbst gern Vater ist; wie leicht es fällt, väterliche Würde und Autorität auszustrahlen und ob man sich als ein tragendes Zentrum erlebt.

Die Sonne gibt jedoch auch darüber Auskunft, wie man seinen Vater erlebt hat. Dabei ist es völlig unwichtig, welches Sternzeichen der Vater tatsächlich hatte. Man schließt aus der Stellung der eigenen Sonne auf die Beziehung zum Vater. Sie beinhaltet das Anliegen oder den Auftrag des Vaters und der väterlichen Linie an das Kind.

Nicht umsonst wird im Horoskop auch das fünfte Haus, das „Haus der Kinder“, mit Löwe und Sonne in Verbindung gebracht. Es spiegelt den Drang wider, wie eine Sonne ins Leben hinauszustrahlen. Kinder, vom Körper hervorgebracht, sind eine physische Erweiterung unseres Selbst. Zeichen und Planeten im fünften Haus sagen aus, was Kinder für uns bedeuten und beschreiben unsere Rolle als Eltern. Saturn im fünften Haus hat beispielsweise Angst vor der Verantwortung und fürchtet, der Elternschaft nicht gewachsen zu sein. Uranus dagegen verbindet das Thema Kindererziehung mit ganz neuen und sehr fortschrittlichen Theorien.

Die Mutter wird im Horoskop durch den Mond symbolisiert. Neun Monate wächst das Kind in ihrem Schoß heran, ist sozusagen ein Teil seiner Mutter. Deshalb ist die Mond-Stellung im Horoskop ein Ausdruck dieser innigen Beziehung und die früheste Prägung einer Mutter auf ihr Kind. In ihr befinden sich sämtliche Botschaften, die das Kind jetzt und später als Erwachsenen leiten und bestimmen. Beispiel: Ein Mond im Steinbock beinhaltet die Botschaft der Mutter, seinen Gefühlen nicht zu sehr zu vertrauen, sondern zu lernen, sie zu kontrollieren.

Ein Mond im Widder ist die Botschaft der Mutter, lebendig und feurig zu sein, auf sich selbst und seinen eigenen Willen zu bauen und nicht auf andere zu zählen. Aus der Mutterbeziehung wird eine spezifische Art, das Leben in sich aufzunehmen, zu fühlen und zu empfinden. Wieder ist es unerheblich, welches Sternzeichen die Mutter selbst besitzt oder besaß. Es zählt allein die Mond-Stellung im eigenen Horoskop. Aus ihr schließt man auf das Verhältnis zur Mutter und ihr Verhältnis zu einem selbst.

Widder spüren in sich den starken Wunsch, Kinder auf die Welt zu bringen und tun es in den meisten Fällen auch. Erstaunlicherweise sind es in der Regel eher männliche als weibliche Nachkommen. Der Grund dafür ist, dass es in der familiären Vergangenheit oft einen Mangel an männlichen Nachfahren gab und die Familie auszusterben drohte. Diese Angst, ohne Nachkommen und damit ohne Zukunft zu sein, prägt sich wie ein frostiger Hauch in die Seele. Nicht in seinen Nachfahren weiterzuleben, ist für Widder-Menschen gleichbedeutend mit ewigem Tod. Kann ein Widder seine Natur nicht leben, braucht er einen entsprechenden Ersatz. Er kümmert sich um ein anderes Kind oder übernimmt eine Aufgabe, die über sein Leben hinausweist.

Das sinnlichste unter den zwölf Sternzeichen ist der Stier. In ihm lebt die Aufforderung der Ahnen, das Leben zu genießen. Dabei ist diese starke Lustbetonung kein Selbstzweck. Sie dient der Absicht, möglichst viele, meist weibliche Kinder in die Welt zu setzen. Denn im Zentrum der karmischen Stier-Energie steht die Frau als zukünftige Mutter. Das ist ihr Karma, der Wille der Ahnen. Dieser Wille ist festgeschrieben in unserem Unterbewusstsein, das uns wie ein Band mit den Tiefen der Zeit, der Vergangenheit und der Zukunft unserer Familie verbindet. Bei Stier-Menschen ist der sichere Raum für neues Leben vorbereitet, die Tafel gedeckt. Nun sollen sie kommen, die liebsten der Gäste, die Kinder. Verzichten Stiere auf Kinder, wird ihnen immer etwas fehlen.

Zentrales Anliegen der Zwillinge ist es, über das Tierhafte, das Triebhafte hinauszuwachsen. In ihrem Leben geht es mehr als bei anderen Sternzeichen darum, aus dem „Bauch in den Kopf“ zu kommen, zu überlegen, abzuwägen, zu vergleichen und zu analysieren. Sie wollen sich nicht binden, weder an einen Partner noch an ein Kind. Ihre Bestimmung ist die Transformation der Gefühle und Leidenschaften auf eine höhere Ebene, nämlich die des Verstandes. Zwillinge sind zwar einerseits fröhliche Menschen, sie haben aber auch Angst vor der Sexualität und der Lust. Den richtigen Umgang damit zu finden ist das Thema ihres Lebens.

Krebse dagegen sind die geborenen Familienmenschen und das fruchtbarste Sternzeichen im Tierkreis. Auf ihrem Banner steht das Wort „Familie“. Ihre Energie ist das Ur-Mütterliche, das Empfangen, das Gebären, das Beschützen und Nähren als Kern der Weiblichkeit. Durch eine eigene Familie will man den Strom, der aus der Vergangenheit kommt, aufnehmen und in die Zukunft tragen. Krebse müssen deshalb für Nachwuchs sorgen. Nur so bekommt die Welt eine Seele, ein Zentrum und emotionale Sicherheit. Krebse, die diese sprudelnde Quelle ihrer Existenz nicht besitzen, irren haltlos durch das Leben. Sie suchen Sicherheit, Wärme und Heimat überall und finden sie nie.

Löwen sind das Zentrum der Familie, so wie ihr Lebensstern, die Sonne, das Zentrum des Sonnensystems ist. Sie sind das Symbol des großen, mächtigen Vaters, des Patriarchen. Sie betreten einen Raum, und man hat das Gefühl, dass dieser Raum ausgefüllt wird von ihrer Persönlichkeit. Sie tragen den Auftrag der Ahnen in sich, den strahlenden Glanz ihrer Sonne auf ihre Familie und ihre Freunde scheinen zu lassen. Sie müssen dafür sorgen, dass man ihren Clan achtet und respektiert. Löwen müssen ihm neues Ansehen, Erfolg, Macht und Reichtum geben. Das Leben ist wie ein Band, das sich über Vater, Großvater und Urgroßvater immer tiefer in die Vergangenheit schlängelt, sich aber auch nach vorne in die Zukunft spannt. Unser Leben endet nicht mit dem Tod, sondern lebt in den Nachfahren weiter. Deshalb müssen auch Löwen Kinder zeugen, um das Bestehen der Sippe in Zukunft zu sichern. In ihnen wirkt die männliche Urkraft als Quelle des Lebens. Bei der Geburt eines Kindes werden sie zum Sonnengott, der wie die Sonne Leben erschafft.

Tierkreiszeichen und Nachwuchs

Sie sind „JUNGFRAU, WAAGE, SKORPION oder SCHÜTZE“? Dann lesen Sie jetzt, wie die Sterne Ihren Kinderwunsch beeinflussen…

Die Jungfrau ist das letzte Zeichen im unteren Teil des Tierkreises, der Nachthälfte. Sie steht am Übergang zu Tag. Nach den Erkenntnissen der karmischen Astrologie konzentrieren sich die Zeichen in der unteren Hälfte auf den Aufbau und Erhalt der Familie. Bei Widder bis Löwe steht die Familie im Mittelpunkt, ganz instinktiv, unbewusst, reflexartig und triebhaft. Mit der Jungfrau aber dämmert die Taghälfte hoch. Es wird heller auf der Welt. Ein neues Bewusstsein wird geboren, das uns über die bloße Fortpflanzung hinausträgt zu höheren Werten, nämlich Erhabenheit und Reife des Menschen. Darunter fällt unter Umständen auch der Verzicht auf eigene Nachfahren, auf Kinder, wenn die Welt der Familie in Unordnung geriet.

Bei Waagen dreht sich im Leben alles um Liebe, Entspannung, Ausgleich und Harmonie. Sie kommen immer dann auf die Welt, wenn zwischen Vater und Mutter Unfrieden herrscht oder es so aussieht, als ob Streit ihre Liebe vergiften könnte. Denn aus der Sicht der Familie ist es eine Katastrophe, wenn das Band der Liebe zwischen zwei Menschen brüchig wird und reißt. Die Liebe muss fest und dauerhaft sein. Nur so ist sie stark genug, Kinder und Kindeskinder zu tragen – die einzige Garantie dafür, dass das Leben ewig ist. Nur wenn Kinder sich binden und bereit sind, wieder Kinder in die Welt zu setzen, fließt das Leben weiter. Das Ahnengewissen ruft daher immer eine Waage, wenn einer Liebe die Trennung droht. Dann kommt eine Waage, ein Wesen, das bereits als Kind mehr Talent als Vermittler und Friedensstifter besitzt als mancher ausgebildete Paartherapeut. Das ganze Leben lang stellen Waagen die Liebe, die Ehe und sämtliche Verbindungen immer über alles andere.

Skorpione müssen Leben schaffen. Sie sind der oberste Wächter, der Kanzler im Reich der Ahnen. Wenn sie versagen, reißt die Kette. „Lebe uns fort! Schenke uns die Zukunft! Rette das Leben, trage uns Ahnen hinüber in die Ewigkeit“ lautet ihr Karma. Sie sind für diese große Aufgabe mit allem ausgestattet, was dafür nötig ist. Nicht umsonst steht dieses Tierkreiszeichen auch für Sexualität. Skorpione sind Träger der größten Ahnenkraft. Sie sind ein Brückenbauer zwischen den Vorfahren und den Nachfahren, zwischen der Vergangenheit und der Zukunft. Sie wollen nicht nur eine glückliche Familie wie der Krebs, sie wollen eine ewige Familie. Skorpione ohne Kinder sind deshalb eine seltene Ausnahme. Ist das der Fall, dann handelt es sich immer um einen Verzicht, ein freiwilliges Opfer, ein Geschenk an das Leben. Auf einer höheren Ebene kann es notwendig werden, dass ein einzelnes Leben auf den Kinderwunsch verzichtet, damit anderswo das Leben stärker wird. Es ist vergleichbar damit, dass man den Nebenarm eines Flusses zuschüttet, damit der Hauptarm stärker wird, damit er mehr Kraft erhält. Der Verzicht des einzelnen ist dann ein Gewinn des Ganzen.

„Lebt der Mensch wirklich nur in seinen Kindern und Kindeskindern weiter? Führt nichts über diese biologische Realität hinaus?“ Diese Fragen bewegen Schützen. Sie sind nicht damit „am Ende“, dass sie Kinder in die Welt setzen. Das ist aber auch der Grund, warum viele Schützen ganz dem Kinderwunsch entsagen. Neben Jungfrauen, Wassermännern und Fischen sind sie diejenigen, die sich am ehesten dem Zölibat verpflichten, Priester werden oder auch einfach keine Kinder bekommen. Menschen im Sternzeichen Schützen suchen eine andere Öffnung in die Unendlichkeit, nicht die über die Kinder, sondern man wählt den Weg des Geistes. Nicht umsonst ist Jupiter ihr Planet. Er steht für Begeisterung und Ideale, für Gerechtigkeit und Würde, für Sinnsuche und Ethos. Überirdische Ziele zu erreichen haben sie sich vorgenommen. Nicht aus persönlichem Ehrgeiz, sondern weil ihre Ahnen es so bestimmt haben.

Sie sind „STEINBOCK, WASSERMANN oder FISCHE“? Dann lesen Sie jetzt, was die Astrologie Ihnen in Sachen Kinderwunsch rät…

Auch Steinböcke haben oft keine Nachfahren. Sie sind dazu da, der Familie Erfolg zu garantieren. Sie sollen die Sippe vom Fluch des Unbedeutendseins befreien. Deshalb bringen Steinböcke die Fähigkeit mit, über die niedere Welt der Gefühle und Instinkte hinauszuwachsen, heil, ja gar heilig zu sein. Ein Steinbock erhält immer den kosmischen Imperativ, sich nicht von seinen Gefühlen tyrannisieren zu lassen. Er muss sie im Griff haben und nicht die Gefühle ihn. Symbol dafür ist das Eis, das in seiner Jahreszeit vorherrscht. Eis ist gefrorenes Wasser. Und da Wasser ein Symbol für Gefühl darstellt, ist Eis auch ein Zeichen für „gefrorenes“, kontrolliertes Gefühl.

Würde man eine astrologische Statistik mit der Frage durchführen, wie viele Kinder die einzelnen Sternzeichen im Schnitt bekommen, würden Wassermänner garantiert das Schlusslicht bilden. Denn es ist beinahe ein „Markenzeichen“ des Wassermanns, dem Vorgang der Zeugung, Schwangerschaft und Geburt, wenn auch nicht ablehnend, so doch mit Vorbehalten gegenüberzustehen. Seine Seele will auf dieser Erde nur begrenzt verweilen. Ein Wassermann fühlt sich hier als „Gast“. Irgendetwas in ihm „weiß“, dass es nach seinem Tod weitergeht. Im Unterschied zum Skorpion „verewigt“ sich der Wassermann nicht in seinen Nachfahren. Er verfolgt vielmehr die Idee der Seelenwanderung: Als individuelles „Sein“ ist er unsterblich. Von daher erhebt er sich über die Natur des Menschlichen und des Allzumenschlichen, und damit auch über den biologischen Vorgang von Zeugung, Schwangerschaft und Geburt. Keine eigenen Kinder zu haben heißt dann auch, auf das zu verzichten, worum sich in der Vergangenheit alles drehte: die Macht des eigenen Blutes.

Fische sind das letzte Sternbild im gesamten Tierkreis. In diesem Zeichen wird das vollendet, was die vorherigen elf Zeichen vorbereitet haben. Das Leben findet seine Erfüllung, es wird erlöst. Diese Erfüllung impliziert auch das Wissen, dass nichts bleibt als das Ganze, in das man immer wieder zurückkehrt. Der Einzelne, das Ego, vergeht, löst sich auf wie ein Tropfen, der ins Meer fällt. Diese Demut, dieses „Nicht-Sein“ ist zugleich eine Vorbereitung auf das, was kommt. Denn das astrologische System ist nicht hierarchisch aufgebaut. Zwar folgt jeder Abschnitt dem nächsten und baut auf dem vorherigen auf, aber alles folgt dem Kreis. Nach dem letzten Zeichen, den Fischen, beginnt das erste, der Widder. Fische halten sich deshalb in Demut mit der Fortpflanzung zurück, damit der Widder wieder geschehen kann. Fische sind von ihrer Sippe entlassen und entlastet. Sie sind freigesprochen und geboren, einen spirituellen Weg einzuschlagen. Oft werden sie Ärzte, Heilpraktiker, Psychotherapeuten, Pfarrer, Pfleger oder einfach nur hilfsbereite Menschen. Als solche finden sie wieder ihren Platz in der Familie, als Brücke hinüber in die andere Welt.