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Engel sind an unserer Seite

Helga Linde

Bereich: berater-finden

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Engel sind mitten unter uns. Wer aber nicht an die Existenz dieser himmlischen Helfer glaubt, kann sich gern überzeugen lassen. Denn auf dieser Seite lesen Sie jeden Monat spannende Erfahrungsberichte, die unter die Haut gehen. Jeder von uns hat seinen Schutzengel – welch ein schöner Gedanke. Machen Sie eine grenzüberschreitende Erfahrung und lesen Sie selbst…

engel_maerz_2Seine Augen funkelten wie Diamanten…

Schon seit sehr langer Zeit stehe ich mit Engeln in Kontakt. Aus Eifersucht schmiedete ich vor einigen Jahren einen Plan, der zwei Menschen auseinanderbringen sollte. In meinen Träumen versuchte mich eine Stimme mit eindringlichen Worten von meinem Vorhaben abzubringen. Obwohl mich diese ständigen Warnungen nachdenklich machten, führte ich meinen Plan dennoch aus. Daraufhin erschien mir im Traum der Erzengel Michael. Es war ein blonder Jüngling. Seine Augen funkelten wie strahlendblaue Diamanten.

Er war aufgebracht und verfolgte mich mit einem Schwert. Heute weiß ich, dass er das Böse in mir töten wollte. Die Stimmen sagten mir im Traum: „Du brauchst Dich jetzt nicht zu beklagen, du bist gewarnt worden. Du hast es nicht anders verdient!“ Kürzlich erschien mir in meinen Träumen erneut ein blonder, großgewachsener Engel mit blaugrauen Augen. Aber diesmal hatte er weiblichere Züge an sich. Er lehnte lässig an einer Mauer und blickte konzentriert auf einen Punkt. Zuerst dachte ich, er hätte einen Pelzmantel an. Dann erkannte ich, dass es kein Mantel, sondern eher ein Gefieder war. Irritierend empfinde ich aber die Tatsache, dass ich nie weiß, was mir die blonden Engel sagen wollen, während mir die dunkelhaarigen weiblichen Engel stets deutliche Botschaften mit auf den Weg geben.

Regina J. aus Karlsruhe

Engel sind mitten unter uns. Wer aber nicht an die Existenz dieser himmlischen Helfer glaubt, kann sich gern überzeugen lassen. Denn auf dieser Seite lesen Sie jeden Monat spannende Erfahrungsberichte, die unter die Haut gehen. Jeder von uns hat seinen Schutzengel – welch ein schöner Gedanke. Machen Sie eine grenzüberschreitende Erfahrung und lesen Sie selbst…

Ich sang nur für meinen Vater…

Im letzten Jahr erkrankte mein Vater schwer und lag im Sterben. Ich hatte große Angst, dass mich diese Situation überfordern würde. Während dieser schweren Zeit sang ich in einem Chor. Dieses Hobby gab mir sehr viel Kraft und Halt. Bei einem Konzert kreisten meine Gedanken nur um meinen Vater. Nur für ihn wollte ich in diesem Moment singen. Da sah ich plötzlich dieses unbeschreiblich schöne Licht.

Direkt hinter meiner Chorleiterin stand eine Engelsgestalt. Es war ein sehr tiefes und beruhigendes Gefühl, so als wäre der ganze Raum mit Liebe ausgefüllt. Dieses wohlige Gefühl hielt noch lange an und beschützte mich die ganze Zeit. Jedes Mal wenn ich die Chorleiterin sehe, muss ich wieder daran denken. Auch sie hat nämlich eine unbeschreibliche Ausstrahlung – beinahe wie ein Engel.

Maria P. aus Rostock

Engel sind mitten unter uns. Wer aber nicht an die Existenz dieser himmlischen Helfer glaubt, kann sich gern überzeugen lassen. Denn auf dieser Seite lesen Sie jeden Monat spannende Erfahrungsberichte, die unter die Haut gehen. Jeder von uns hat seinen Schutzengel – welch ein schöner Gedanke. Machen Sie eine grenzüberschreitende Erfahrung und lesen Sie selbst…

Mama, ich muss dich verlassen…

Mein Mann und ich wünschten uns schon seit Jahren vergeblich ein Kind. Deshalb habe ich den Himmel gebeten, er möge mir doch zumindest einen Beweis für meine Fruchtbarkeit schicken. Dann hatte ich eine Vision, in der mich ein wunderhübscher blonder Engel an einem Sandstrand anlächelte, während er mit einem pinkfarbenen Spielzeug spielte. Ich empfand gemischte Gefühle: innige Freude, aber auch ein Gefühl tiefster Traurigkeit. Eine Stimme sagte mir: „Es wird nicht gut gehen“. Ich war aber so erfüllt von Liebe für dieses „Fantasie-Baby“, dass ich diese unangenehme Nachricht immer wieder ignorierte.

Im nächsten Jahr flogen wir in die Flitterwochen. Schon am Flughafen eröffnete sich uns ein Paradies aus Blütenduften und freundlichen Gesichtern. Ich fühlte mich auf Anhieb wohl, beinahe so, als hätte ich dort schon mal gelebt. Wir hatten ein wunderschönes Hotel mit 3 Traumstränden. Als der Urlaub vorbei war und wir im Flugzeug saßen, gab es plötzlich starke Turbulenzen. Ich hatte Angst, aber ich ließ es mir nicht anmerken. Ich ertappte mich dabei, wie ich nicht mir, sondern dem Baby Mut machte, das ich glaubte, in mir zu tragen. In Deutschland angekommen, stellte ich fest, dass ich tatsächlich Schwanger war.

Die Freude dauerte leider nur kurz an. Ich bekam hohes Fieber und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Der Arzt sagte mir, dass ich mein Baby schon 2 Tage tot im Bauch getragen hätte. Ich war am Boden zerstört. Dann erhielt ich wieder eine Vision von meinem blonden Engel. Er sagte nur: „ Mama, ich muss dich verlassen.“ Dann schwamm er im Ozean davon…

Ruth E. aus Berlin